27 Januar 2006

Ach so ist das.

Der Trüffeljäger berichtet in seiner Freitagsausgabe von einer neuen Untersuchung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). Demnach sind Zeitungen für Drogeriekunden das wichtigste Medium, wenn es darum geht sich zu informieren. TV, Radio und Zeitschriften sind nur für die wenigsten Befragten relevante Informationsquellen.
Hört, Hört.

Was soll man mit solchen Befragungen überhaupt anstellen? Zum Ofen anheizen bei russischer Kälte sind sie wahrscheinlich gerade noch geeignet.
Klar behauptet jedes medium, dass es das relevatnteste sein. Und sei es nur für Drogeriekäufer. Das soll wahrscheinlich immer irgendwie beruhigend auf Werbekunden wirken.
Doch leider ist das so eine Sache mit dem Status Quo. Er ist eben doch nur temporär. Da erscheint es wenig hilfreich, die Augen vor dem Wandel zu verschliessen und zu hoffen, dass der Wandel irgendwann vorbeizieht. Das Problem ist nur, dass es dann oft zu spät ist.

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