31 Mai 2006

Gelesen: Freakonomics



Ich entwickle mich anscheinend zum Bücherwurm. Gestern abend habe ich Freakonomics durchgelesen. Steven Levitt und Stephen Dubner sind zwei Ökonomen, die sich mal erfrischend anders über die alltäglichen Fragen des Lebens äußern. Warum leben Crackdealer in Amerika eigentlich so häufig noch bei Ihren Eltern, wenn sie doch soviel Geld verdienen? Weil Drogenbanden genau wie Großunternehmen organisiert sind und die Straßendealer weniger als den amerikanischen Mindestlohn verdienen. Und die Wahrscheinlichkeit dabei getötet zu werden ist größer als für einen Häftling in der Todeszelle.
Ein wirklich interessantes Buch, dass teilweise sehr ungewöhnliche und interessante Blickwinkel auf sehr alltägliche Weisheiten und Meinungen enthält. Und gerade für Werber vielleicht auch mal eine Inspiration die Perspektive zu wechseln.

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